Heuer im Frühjahr haben wir mit den Vorbereitungen für's Pflastern begonnen. Da wir beim Trockenlegen des Kellers den alten betonierten Weg entsorgten, liefen wir seitdem über den Rasen zur Haustüre. Eine dauerhafte Lösung sollte das nicht sein, da man sich so relativ viel Schmutz ins Haus trägt. Das Design und die Auswahl der Steine hat natürlich meine Frau bestimmt, ich hab für so was keine Ader ...
In dieser Form sollte das Pflaster gelegt werden:
Meine Eltern haben mir verraten, dass ich schon als Kleinkind einen Faible für Bohrmaschinen hatte. So durfte die Maschine meines Vaters sogar mit ins Bett und der Teddy flog raus. Zum Glück haben sich meine Neigungen mit zunehmenden Alter wieder geändert...zumindest meiner Meinung nach. Meine Frau ist da natürlich anderer Meinung ;-)
Genug der Peinlichkeiten, ab zum Testobjekt, nämlich der Makita HP2071:
LED-Strips erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dank ihrer flexiblen Bauweise und der selbstklebenden Rückseite können sie auch an den unmöglichsten Positionen verbaut werden. Verkauft werden die Stripes meist in Längen von 4 bis 10m. Allerdings kann man selten ein so langes Stück in Einem verbauen. Glücklicherweise können die meisten in ca. 5 bis 10cm Abständen gekürzt werden. Nun steht man jedoch vor dem Problem, bei den abgeschnittenen Stück einen neuen Anschluss herzustellen, der auch eine gewisse mechanische Stabilität mit sich bringt.
Bei meinen letzten Motorsägenkurs wurde u.a. der Einsatz eines Fällhebers erwähnt. Das hat mich so neugierig gemacht, dass ich es auch ausprobieren wollte. Allerdings will ich mir nicht so ein Teil nur fürs probieren kaufen. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme meiner Eisenvorräte konnte es schon losgehen.
Jedes Jahr im Winter wird Brennholz gesägt und wie jedes Jahr überlege ich, wie man die Effektivität steigern könnte. Waldmänner werden mir beipflichten, wenn ich behaupte, dass das Kleinholz wie Äste oder Unterholz die Waldarbeit am meisten verlangsamen. Komplett verwerfen will man dieses Holz aber auch nicht, da es doch ein beachtlicher Anteil des Brennholzes ist. Daher habe ich mir ein Gestell zum Schneiden des Kleinholzes gebaut:
Bei der Scheppach TS 250 (baugleich Einhell BT-TS 1500 U; ähnlich TH-TS 1525 U) wird zwar ein Queranschlag mitgeliefert, dessen Schiene jedoch aus Kunststoff besteht. Diese ist einerseits eine wenig zu schmal, biegt sich aber anderseits auch durch. Dh. ein präziser Schnitt ist damit nicht möglich. Darum habe ich die Schiene durch eine selbst gebaute aus Aluminium ersetzt.
Ich schaue schon seit längerem nach einer Tischkreissäge, da diese das Zuschneiden von Holzbrettern wesentlich vereinfacht. Ein österreichischer Baumarkt hatte dann eine Scheppach TS 250 im Angebot. Vorher informierte ich mich natürlich im Internet und fand heraus, daß die Scheppach baugleich mit einer Einhell BT-TS 1500 U bzw. ähnlich einer Einhell TH-TS 1525 U /2025 U ist. Erstere hat Hauke von Operation Eigenheim in Verwendung. Er ist prinzipiell mit der Kreissäge zufrieden hatte aber den Parallelanschlag bemängelt. Nach den ersten Schnitten bin ich zum selben Schluss gekommen. Das muss geändert werden.
Wie am Bild zu sehen habe ich die Idee vom Zero Clearence Insert, wie von Hauke beschrieben, ebenfalls übernommen.
Meine neue Tischkreissäge steht zwar recht stabil auf ihren vier Füssen, ist aber für meine kleine Werkstatt etwas zu unflexibel. Immerhin will ich die Säge ohne große Schwierigkeiten nach dem Sägen wieder platzsparend abstellen. Daher braucht die Säge Rollen.