Sonntag, 6. April 2014

PKW-Anhänger Teil 1: Aufsatzwände


Da meine Eltern einen landwirtschaftlichen Betrieb haben, hatte ich nie Probleme große und sperrige Gegenstände zu transportieren: Tranktor + Anhänger -> fertig. Doch als ich mich auf eigene Beine stellte, wurde das alles zum Problem: Es war nämlich 20km weit weg. Also beschloss ich einen PKW-Anhänger zum kaufen. Die Größe war mir schnell klar: ich wollte einen 2x1m Grossen. Sparmeister wie ich bin, kaufte ich den billigsten den ich bekommen konnte: ca 450€. ungebremst, 30cm Bordwände fix angenietet. Aufsatzwände gabs nur um 300€ und fix zum Verschrauben. Einerseitz zu teuer, andererseit wollte ich diese ohne Werkzeug abnehmen können.




Mittwoch, 2. April 2014

Fächerregal



Sortimentskästen hatte ich bis Dato immer in einen Regal stehend, oder übereinander gestapelt verstaut. Ersteres birgt den Nachteil, dass sich kleinere Teile in den Kästen mit anderen Fächern vermischen, und zweites dass man stets den untersten benötigt. Darum habe ich auf die Schnelle ein Fächerregal gebaut.

 

Dienstag, 25. März 2014

Rollwagen für Kappsäge

Damit meine Kappsäge nicht immer die halbe Werkbank blockiert, wollte ich einen eigenen Rollwagen bauen, auf dem sie durch die Werkstatt gefahren werden kann. Ich habe die Säge zwar damals mit eienem Untergestell gekauft, dieses ist aber zu groß und zu schwer für die Werkstatt (ist eher zum Langgut schneiden). Außerdem bietet es keinen Stauraum. Meine Vorstellung sieht so aus:

Freitag, 21. März 2014

Schwibbogen

Eines meiner ersten Projekte war ein weihnachtlicher Schwibbogen für meine bessere Hälfte. Ich sass in dem Kelleraum, der jetzt meine Wekstatt ist und sägte mit der Laubsäge was das Zeug hielt. Mein Werkzeug damals beschränkte sich auf eine Stichsäge, Bohrmaschine, Schraubendreher und natürlich eine Laubsäge. Es war Winter, eiskalt (im Keller) und die damalige Beleuchtung ließ zu wünschen übrig. Erhellt wurden die 25m² mit einer 40W Glühbirne und die eine Steckdose die es gab teilte ich mir mit einer Gefriertruhe. Seitdem hat sich einiges verändert.

Das Resultat kann sich aber sehen lassen:











Donnerstag, 20. März 2014

Wagenheber

Ein Kollege und ich kauften uns jeder einen Billig-Wagenheber und versuchten ihn zu "pimpen".
Das Problem mit diesen Rangierwagenhebern ist, dass die Auflage, auf der das Auto aufsitzt, nur zwei dünne Metallstege sind, die zur Verformung und absplittern des Lacks führt.
Die Originalwagenheber sind zwar mühsam zu bedienen, bieten aber eine größere Auflagefläche, so dass es am Auto zu keiner Beschädigung kommt.


Mittwoch, 19. März 2014

400V Verteiler

Ein Elektriker muss sowas einfach haben. Aus Holzresten zusammengebaut, lackiert und fertig.















Wasser

Strom wird meistens Mithilfe eines Wasserkreislaufes erklärt, da sich das Verhalten von Strom und Wasser doch ähnlich sind, im übertagenem Sinne zumindest.
Darum habe ich auch beim Umbauen die Wasserinstallationen selber gemacht. 
Als System habe ich mich für das Alu-Verbundrohr entschieden, das es in einigen Baumärkten  gibt, und es auch für Laien zu verarbeiten ist. Das günstigste ist es jedoch nicht. Aber wenn man sich einen Installateur dadurch erspart, rechnet es sich leicht. Dem Umgang mit Hanf oder Teflon sollte man sich dennoch zeigen lassen. Ich schwöre auf Hanf.

Hier ein kleiner Teil meiner Wasseraufbereitung:


Auf dem Bild sieht man die Entkalkungsanlage. Links davon steht noch der Warmwasserspeicher (Luftwärmepumpe) und rechts habe ich noch ein Waschbecken (Multifunktionsbecken) angebaut, welches unempfindlich gegen Säuren, Öle,... ist.

Fortsetzung 

Zwingenhalterung

Unter den Heimwerkern ist es anscheinend üblich, sich Zwingenhalterungen zu bauen. Dem bin ich natürlich auch nachgekommen. Ich hab sie aus Resten zusammengebaut.

Bitteschön: